Freiheit – eine Anleitung zum loslassen

Sehnst du dich manchmal nach Freiheit? Diesem Gefühl „frei zu sein“? Kennst du das? Wenn ja, was ist das für dich: FREI SEIN?

Ich finde, dass sind sehr interessante Fragen die man sich stellen darf. Für jeden ist die Antwort auf die Frage natürlich individuell. Und ja – vielleicht findest Du auf diese Frage auch momentan gar keine Antwort. Es dir also nicht klar, was dieses Frei Sein für dich ist. Dennoch verspürst du ab und an diese Sehnsucht.

Durch die Arbeit mit Menschen und meine eigene Erfahrung kann ich dir sagen, dass viele im Außen nach Freiheit suchen. Der eigene Chef sein, sich keine Vorschriften mehr machen lassen, seine Zeit frei einteilen und und und…um nur wenige Beispiele zu nennen.

Das ist für viele stimmig und dadurch erfüllt sich die Sehnsucht. Dennoch kann ich dir aus meiner Erfahrung in der Persönlichkeitsentwicklung und im Coaching berichten, dass es auch häufig nur ein kurzweiliges Gefühl ist, was dann urplötzlich abschwächt und vielleicht auch wieder verschwindet. Und nun? im Außen ist der Jenige doch frei? Immer noch nicht zufrieden und glücklich? …

Kennst du das? Oder hast du es bei jemandem anders schon erlebt?

Jetzt dürfen wir uns die Frage stellen: Warum ist das so?

Häufig (das trifft nicht auf jeden Fall zu) kommt das Gefühl der Freiheit, noch besser des sich „frei Fühlensaus dem Inneren. Was uns blockiert oder einengt sind Glaubenssätze, Erfahrungen, Muster und Gewohnheiten, obwohl wir äußerlich betrachtet frei sind.

Ein Beispiel: Du hast in deinem aktuellem Job Gleitzeit und genießt es  oben drauf noch Homeoffice machen zu dürfen. Du kannst dir deine Zeit also frei einteilen und entscheiden, wann du was machst – Hauptsache das Ergebnis stimmt. Klingt sehr Frei finde ich. Trotzdem fühlst Du dich gestresst, eingeengt und wenig frei. Du beginnst jeden morgen punkt 8 Uhr im Büro, machst um 12 Mittag und hörst um 17 Uhr auf – also gar nicht anders als in einem 9 to 5 Job. Du könntest es anders machen, hast aber das Gefühl fremdgesteuert zu sein. Alte Gewohnheiten steuern dich, trotz Gleitzeit und Homeoffice. Deine Eltern und dein erster Job waren sehr wahrscheinlich in diesem strengen Zeitmodell gefangen und du hast es unbewusst übernommen. Un jetzt bestimmt DICH diese alte Gewohnheit.

Doch wie rauskommen aus dieser alten Gewohnheit? Wir schaffst Du es, die Vergangenheit los zulassen?

Dafür gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Hier ein paar Beispiele:

  • Die spirituellen Meister sagen einfach: “ Lass es einfach los.“ – um tiefe Wahrheit zu verstehen braucht es viel Weisheit und Erfahrung
  • Mach die Augen zu und stell dir vor Deine alte Gewohnheit steckt in einer sehr schweren Einkaufstüte. Diese Einkaufstüte hälst du mit deiner linken Hand fest – fühle mal hinein wie schwer diese Tüte ist und wie Sie Dich nach links unten zieht. – Jetzt frag dich ganz bewusst: “ Will ich diese Tüte weiter mit mir herumschleppen? Will ich diese alte Last jetzt endlich abwerfen und loslassen? Will ich das jetzt tun?“ – Wenn dein inneres mit JA antwortet, öffne Deine Faust und lass Sie fallen. Fühle nun die Leichtigkeit.        Diese Variante braucht natürlich Offenheit und etwas Übung. Aber ich kann dir aus eigener und auch der Erfahrungen von Coachees sagen – es funktioniert 😉
  • Mach es dir bewusst: Du erwischt dich wieder bei einer alten Gewohnheit? Sag dir innerlich „STOP“ – lach drüber und entscheide dich lächelnd es anders zu machen.

Hast du selbst Erfahrungen mit dem Loslassen gemacht und willst mich / die Leser daran teilhaben lassen? Dann mail mir auf info@alexander-motz.de oder schreib mir einen Kommentar zum Artikel. – DANKE

Viel Spaß beim üben und loslassen.

Sei Offen für Neues.

Alex

 

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